Jubilaeum
Hedy und Sepp In der heimeligen, holzgetäferten Werkstatt von Tell werden wir zum Jubiläum begrüsst. Wir nehmen Platz inmitten von allerlei Gerätschaften, welche im Mittelalter zur Herstellung einer Armbrust dienten; die Hobelbank, der Seilherstellungsrahmen und Original-Werkzeuge, welche von der Familie Zürcher gestiftet wurden. An den Wänden betrachten wir Bilder von den Handwerksdarstellungen der verschiedenen Berufe im 14. Jahrhundert.

Die Legende Tell im gelben Hirtenhemd und selbstgefertigten Holzschuhen, grossgewachsen mit weissem Bart, empfängt zusammen mit seiner Lebensgefährtin Hedwig in damaliger mittelalterlicher Tracht die Besuche.
 

 



Bezirksamman Adrian Nigg Der Bezirksammann, Adrian Nigg, hält die Jubiliäumsrede und...

Bezirkssäckelmeister Thomas Rieben ... Thomas Rieben der „Bezirkssäckelmeister" überreicht das Geschenk: eine bronzene Darstellung von Tell mit Walterli auf einem „Hintertürchen“- (Holztafel).
Hedy und Sepp mit Geschenk Tell, alias Sepp Steiner, und Hedwig erzählen Geschichten und verwöhnen uns mit feinen Brezeln und Bier. Auf Wunsch kann man bei Tell Führungen in seiner Werkstatt buchen und zuschauen, wie man im Mittelalter die Handwerke ausübte. Spannend ist es allemal, ein Seil selber herzustellen oder mit der Armbrust zu schiessen. Seine Drechslerarbeiten in Form von Pfeffer-, Muskat- oder Salzmühlen sind käuflich und auf Anfrage stellt er sogar Holzschuhe nach Mass her.




 




Impressionen

JUBILÄUMSANLASS

Hedy und Sepp mit Armbrust
 

Jubiläum 2015

Hedy, Sepp und Sarah Vertreterin Gersau Tourismus
 

Jubiläum 2015

Sepp und Hedy mit der Geschenktafel
 

Jubiläum 2015

 
Sepp und Sarah beim Seilen
 

Jubiläum 2015

Gemütliches Beisammensein
 

Jubiläum 2015

Hedy mit Bezirksamman Adrian Nigg
 

Jubiläum 2015

 
Holzschuhe
 

Jubiläum 2015

Geschenktafel vorderseite
 

Jubiläum 2015

Geschenktafel rückseite
 

Jubiläum 2015

 




Ende 1800 waren viele Armbrust-Schützenvereine an dem schweizerischen EASV angeschlossen.
1888 liess Oberst Bollinger bei den Büchsenmachern Armbruste bauen für die Grundschiess-Ausbildung der Rekruten, weil die neue Munition sehr teuer war.
1919 hatte man an der Zürcher Militärschule immer noch die Grundausbildung mit dieser Armbrust gemacht.
Ich möchte zu meinem 30-jährigen Jubiläum als Wilhelm Tell eine Armbrust nachbauen und sie verbessern. Es sind noch immer viele dieser Armbruste in Gebrauch aber dieser Stahlbogen ist ziemlich altersschwach geworden und auch gefährlich. Damit man auch wieder auf 30 m schiessen kann, baue ich einen Karbonbogen, den man auf der alten Armbrust einsetzen kann. An der Waffenbörse in Luzern vom 27.-29. März 2015 stelle ich diese Armbrust den Besucherinnen und Besuchern vor. Für Intersessierte werde ich eine nummerierte Kleinserie herstellen.

Ich freue mich auf Armbrust Besucher.

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Adresse Führungen

  • Tellswerkstatt
    Franzosenstrasse 14
    6423 Seewen (SZ)
  • 041 819 33 33
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